Winterbilder von Hans-Erich Goldstein

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Die nächsten Termine

Don, 16. 04. 2020, 18.00 - 22.00 | TOUR DE VIN VIRTUEL
Don, 23. 04. 2020, 20.00 | Die Weinprobe - Eine süffige Komödie
Don, 30. 04. 2020, 13.00 - 19.00 | ABGESAGT - Weinreise in das Piemont
Fre, 05. 06. 2020, 19.00 | Spargel und Wein
Fre, 03. 07. 2020, 18.00 - 23.00 | Ordenstag und JH-Versammlung

"TOUR DE VIN" VIRTUEL

Kosten - Plaudern - Kaufen. Das ist üblicherweise der Slogan der Tour de Vin. Klingt nicht Corona-konform? Weit gefehlt! Die Traditionsweingüter organisieren ihre Tour de Vin erstmals virtuell. Und alle Weinliebhaber können sich ein Bild über den neuen Jahrgang machen....

 

Seit 25 Jahren fand die „Tour de Vin“ stets am ersten Mai-Wochenende statt. Sämtliche Traditionsweingüter im Traisental, im Kremstal, im Kamptal und am Wagram hielten dabei ihre Kellertüren offen, und tausende Weinliebhaber strömten in den Donauraum, um die neuen Weine zu degustieren. Im 26. Jahr seit Bestehen des traditionsreichen Tastings wird dies nicht der Fall sein, und den neuen Termin kann noch niemand bestimmen. ABER die Traditionsweingüter bieten dafür eine virtuelle Tour de Vin an: von 16.-19. April 2020.

 

Die Winzer auf dem Schirm haben…

Rund 20 Traditionsweingüter der Donauregion laden zum Kosten und Plaudern - auf dem Bildschirm. Zwischen 16. und 19. April, jeweils am Abend, kann man mit fast zwanzig Weinmachern virtuell verkosten. Eine einzigartige gemeinschaftliche Initiative!

Drei Weine je Weingut (davon mindestens eine Erste Lage) werden vorab zugeschickt. Die Kosten betragen 50 Euro. Je Tastingslot können maximal 20 Personen teilnehmen, damit man ausführlich diskutieren kann.

Die Termine und Themen der einzelnen Tastings sind hier aufgelistet: Tour de Vin Virutel - Winzer, Themen und Termine

Man kann sich entweder direkt im Link anmelden oder via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Quelle; wine partners

 


 

Montalcino – da geht einem das Herz auf. Sanfte Hügel, intensive Farben, offener Himmel, herrlicher Wein: hier fühlt sich die Seele wohl. Die Freude war in diesem Jahr noch stärker, denn mit 2015 stand wieder ein Fünf-Sterne-Jahrgang zur Verkostung. Nach dem eher mageren Jahrgang 2014 durfte sich der Gaumen wieder auf runde, harmonische Weine einstellen. Und er wurde nicht enttäuscht.

143 Produzenten präsentierten ihre Rosso, Brunello, Riserva, Moscadello und Sant’Antimo. Falstaff konzentrierte sich in der Verkostung auf Brunello 2015, welcher sich mit intensiven Nuancen von reifer Frucht präsentiert – sei es in der Nase als auch am Gaumen – mit ausgezeichnetem Verhältnis zwischen Tannin und Säure, langanhaltend im Aroma und Trunk. Die Weine präsentieren sich erstaunlich frisch. Gar einige Produzenten sprechen von einem Jahrgang für die Geschichte. Nicht nur qualitativ, auch wirtschaftlich durchbricht 2015 eine Schallmauer. Trotz gestiegener Preise ist die Hälfte der Brunello-Produktion nur zwei Monate nach Markteinführung bereits verkauft.

Olympia trifft Traumjahrgang

Der Jahrgang 2019 erhält wieder fünf Sterne! Die dazugehörende Kachel auf dem Gemeinde-Palazzo von Montalcino wurde dieses Jahr vom Präsidenten des Olympischen Komitees Italiens (CONI) Giovanni Malagò enthüllt. Die Kachel zeigt die Freude vom verwirklichten olympischen Traum die Winterspiele Milano-Cortina 2026 in Italien abhalten zu dürfen. »Der olympische Traum steht in Verbindung mit dem Traum-Jahrgang 2015«, erklärt Weinfreund Malagò, »Emotionen lassen uns träumen – beim Sport wie bei einem exzellenten Glas Brunello.« Ein Höhepunkt des Benvenuto Brunello 2020 war das Galadinner, zubereitet von Italiens höchstdekoriertem Sternekoch Enrico Bartolini (insgesamt acht Michelin Sterne). Bartolini und sein Team vollbrachten bei über 300 Gästen eine wahre Meisterleistung. Zum Menü wurden – wie kann es anders sein – die neuen Jahrgänge der Weine aus Montalcino kredenzt.

Brunello als Kapitalanlage

Spannend wird es letzthin in Montalcino nicht nur für Weinkenner, sondern auch für Investoren: Brunello hat nämlich höhere Rendite als Bonds. Das lassen sich die Winzer zurzeit genüsslich auf der Zunge, pardon, am Gaumen zergehen. Nur so viel: Heute ist der Offenwein vier Mal so viel wert wie 2010. Laut winenews.it ist der Hektarpreis in der Nähe der Million angelangt. Das sind 4.500 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Tendenz steigend, wohlgemerkt. Der Wettlauf um den Boden hat bereits begonnen. Argwöhnisch werden zurzeit die Verhandlungen um die Übernahme vom Großbetrieb Banfi von Seiten der LMVH Gruppe verfolgt. Summen zwischen 850 Millionen und 1 Milliarde Euro werden kolportiert. Hier entsteht gerade ein neuer Richtwert für das gesamte Gemeindegebiet.

Das gesamte große Brunello-Tasting mit den am höchsten bewerteten Weinen finden Sie im Falstaff Magazin Nr. 2/2020

Mehr Infos: https://www.falstaff.de/nd/brunello-2015-ein-jahrgang-wie-ein-kunstwerk/

Quelle: 

 

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